ach.wirklich!


au revoir.
5. Juli 2009, 22:17
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So, wordpress und alle Leute, die jeden Tag oder auch jeden zweiten, herkommen um zu lesen und schauen.

ich ziehe um.

so. denn tumblr sieht nicht nur toller aus, es ist auch irgendwie cooler. der icanread blog mit den tausenden einmaligen bildern brachte mich darauf.

www.lesliann.tumblr.com

ich brauche öfter mal was neues. ob ich posts lösche oder mitnehme oder wasauchimmer, kein plan.

gute nacht.



listja #86987
5. Juli 2009, 21:03
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Wir balancieren gemeinsam auf diesem verdammt schmalen Grat, gezwungen von uns selbst, belächelt vom Rest. Und während wir schwanken, wanken, zanken bauen und zerstören wir die Schranken, die wir uns selbst auferlegen, dankend für die Schmerzen, denn sie machen das alles so furchtbar echt, echt. Du hast einen Schirm, er hilft dir, ich gab ihn dir, und nun bin ich neidisch darauf. Dafür sind meine Füße von Natur aus kleiner, doch gleicht sich das so aus. Nein, doch! Und während du im einen Moment meine Hände festhälst, und mir mit dem Schirm hilfst, wackelst du im nächsten Moment und lässt mich fast fallen. Würde ich fallen, hieltest du mich dann, auch wenn du mich zum Stürzen veranlasst hättest? Natürlich, glaube ich. Sonst könnte es auch keiner, denn alle stehen neben mir, keiner hinter mir, geschweige denn unter mir, der seine Hände nach mir fallendem Kind ausstrecken würde, zumindest nicht ohne mich dann gleich fallen zu lassen, wenn ich zu sehr zappele. Und könntest du mich dann noch halten, nein! Doch ich tendiere in letzter Zeit des öfteren dazu, das Seil unnötigerweise zu straffen, zu strapazieren, wenn nicht sogar auszuleiern. Merkst du das denn nicht, wie du den anderen immer näher sinkst? Kommt dir das wie ein Aufstieg vor?

Natürlich tut es das, denn alle anderen sprechen höher als ich, und das nicht nur Luftschichtentechnisch. Warum sagst du mir nicht, dass ich einen Schritt zurücktreten soll, näher an mein Ufer, das ich bereits jetzt schon hinter mir lassen möchte, obwohl es doch nich vor mir liegt.

Du bist ein laufendes Friedensangebot, aber deine Taten sprechen die Sprache, die ich versuche zu vergessen, denn sie sticht beim Sprechen im Kopf und mein Hören im Herzen. Die Bilder, die du in meinem Kopf malst, sind bunt. Geschwungen, verschnörkelt, hübsch & schön, gar nett anzusehn, ohne dunkle Farben, Misstöne und sonstige negative Elemente der Wasserfarbenkunst. Und dennoch verstehe ich es, dem schönsten Lachen des schönsten Mädchens einen schwarzen Zahn zu malen, ganz kalt.  Oder ich beharre auf nichts, denn soviel verstehe ich von deinen Bildern mit den Tauben. Es fällt mir erst auf, wenn sie eine Augenklappe tragen.

Ich sollte mir wahrscheinlich mal eins nehmen und es als Hilfe beim Balancieren nehmen.



uffie via hypem.
4. Juli 2009, 21:57
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So, die Halbzeit des Praktikums ist nun erreicht, endlich. Morgens hab ich keine Lust hinzugehn, währenddessen macht es mir doch Spaß, und abends hab ich schon kein Bock mehr auf den Tag darauf. Aber nurnoch Morgen, Montag, Mittwoch & Donnerstag. Autsch, das sieht doch nach relativ viel aus.



lippen wie eine linie.
27. Juni 2009, 18:04
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Warum telefonierst du nicht mit ihm, wenn es mit mir so langweilig ist?

Warum fragst du nicht ihn, ob er heute Abend zu dir kommt, wenn du mich doch so lange bitten musst?

Weswegen muss ich kommen, um mich hier doch genauso zu langweilen?

Was findest du nur an ihm?

Und was an ihr?

Warum fragst du nicht sie? Sie kommt doch bestimmt.

Warum muss ich dich unterhalten, ich bin doch keine Hofnärrin.

Warum stört das alles so, und warum gerade mich?



babybabybaby!
26. Juni 2009, 21:03
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Schrecklich müde, bin ich.

So schrecklich müde, ich kann und will es garnicht in Worte kleiden und über den Laufsteg meines achsotollen Blogs wanken lassen, vielleicht ist das bloß die Sonne die mich permanent blendet und so die Augen zukneifen lässt, aber vielleicht ist es auch einfach, weil die Nächte so spät anfangen wollen, und doch so früh und glatt abbrechen, jeden morgen tut er mit säuselnder Stimme den ersten Schritt Richtung Augenringe.

Warum diese Lethargie? Reicht es denn nicht, tagsüber schlafen zu müssen, und nachts schlafen zu wollen, nein, musste diese fast schon an Apathie grenzende Indifferentismus wirklich Einzug in meine Mimik halten? Wer hat sich das nur gewünscht, bestimmt sie! Die netten Gedanken haben genug gefeiert, jetzt schlafen sie, und auf den Gräbern ihrer Partys wachsen rote Haare, und aus Langeweile locken sie sich, denn was sollen sie sonst tun, die für sie genauso unangenehme Leere muss doch irgendwie aufgefüllt werden. Sie ist so unglaublich schläfrig, noch nicht einmal ihre Gedanken, fließen vernünftig auf die Tastatur, und schreiben kann sie auch nicht, doch hat sie jetzt Zeit en masse, denn sie ist dank des Königs lang genug im güldenen Käfig eingesperrt.

Ich wünsche mir einen Kobold, der mir permanent in dn Arsch tritt, damit ich endlich mal voran komme.

Sogar die Wolken schreien, doch ich will nicht wissen was sie quält, vermutlich piksen die Blitze sie unangenehm.

mehr kriegt ich nicht hin, sondern nurnoch weg.


J.
22. Juni 2009, 20:09
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she’s pretty much adorable when she’s drunk.

‚Ich liebe es, besoffen zu sein, das ist einfach zu geil.‘

5 Minuten später.

‚Ich will nie wieder so besoffen sein, bah, ich hasse es!‘

Das sagte sie übrigens, nachdem sie sich in die Haare gekotzt hatte.

Die sind ziemlich lang. Ohja, das war ziemlich eklig.

Ansonsten war es doch ganz nett.



partäy oder auch nicht?
20. Juni 2009, 20:01
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jetzt fahren wir weg, in irgendein kaff, und das wird bestimmt, wie immer halt, lahm. aber wir wären ja keine pubertären jugendlichen wenn wir uns den abend mit alk nicht versueszen könnten.

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top sache, ne.