ach.wirklich!


verzweiflung weicht der realität.
12. Januar 2009, 21:45
Filed under: schnell[er] !

und ich will dich so gern den ganzen tag sehen, bei mir haben, ansehen. und außerdem will ich, dass du mich über alles andere toll findest, über mich lachst und auf mich stehst. mich nicht als notwendiges übel, sondern als freundin ansiehst, die ich zu verzweifelt versuche zu sein.

ich möchte so vielmehr sein. schau mich doch mal an!

das werde ich vermutlich nie sein. ich bin so entmutigt, durch dich übrigens nebenbei hauptgründig.

vielleicht bin ich dir nicht übermäßig wichtig, als eine nebenbeibekanntschaft halt. du bist doch so anders, da ist schon wieder einfach freunde zu finden. du bist so furchtbar erwachsen, und doch so wenig älter. ich denke viel zu oft an dich, obwohl ich dich schon lange nicht mehr richtig gesehen habe. hast du mich etwa abgeschrieben? ich dich aber nicht. ich werde mich vermutlich noch monate in deinen ärmel krallen, bist du mich abschüttelst. oder mir die finger abbrechen, die durch deine kalte schulter erfroren sind.

ich kenne dich noch garnicht so furchtbar lang, dennoch hast du mich in so kurzer zeit sehr beeinflusst. in so vielem !

mus|c. oh ja. ob du es weisst oder nicht, ich bin regelmäßig auf deinem profil, denn ich schaue was du hörst. du hast mich in dieser hinsicht mehr als jeder andere beeinflusst, scheint wirklich nicht schwer zu sein.  das ist zwar toll, aber auch irgendwie das ende des anfangs. hoffentlich hab ich es dir nicht verdorben, mit meiner art des kleinen hündchens. ich mag deine abweisende art fast, sonst konnte ich es nie fassen wenn jemand so etwas mochte.

liebeskummer, pah, gefühle waren mir schon immer suspekt, denn man kann sie nicht wie alle anderen körperfunktionen steuern. scheußlich. sogar in meiner sprache und literatur hast du mich beeinflusst, in meiner vorher nicht vorhanden politischen richtung. wie gern habe ich dich imitiert, in vielem|allem.mir war nie klar wie ernst du damit bist, aber mein bild von dir bekam auf dem heimweg zum glück endlich risse, löcher, spalten in die ich mit vergnügen gekrochen bin, und an denen ich mich festhielt. warum passé? ich halte mich noch immer daran fest. unsere letzte umarmung war schlecht inszeniert.

you caused trouble,princess. dein werk an meinem ego. all das gefiel meiner familie nicht sonderlich. tschah. auch deine anfänglich missverständliche namensgebung verursachte gelächter. du hast mich bloßgestellt, vor mir selbst am meisten. aua!

und meine freunde erst. was haben sie über dich gelacht,über mich. sich wegen mir mit mir gestritten, verletzt haben wir uns beide unanbhängig von einander gefühlt. vor allem der schmetterling war entsetzt, aber ich schocke sie schon immer gern, ganz klar. unser streit ist inzwischen zwar heißer distanz gewichen, trotzdem zuckt sie wenn dein name fällt. und von ihr muss ich garnicht anfangen, aber sie kam mündlich darüber, letztendlich hat mein ego gesiegt, das wurmt sie so sehr. ich glaube, ich würde mich über eine einladung freuen.hoffentlich wird daraus wieder mehr. bitte.wie arm.

das könnte ich dir,glaube ich, nie ins gesicht sagen. es tät mir zu weh, deine verachtung in deinen dunklen augen aufblitzen zu sehen.

aber so langsam weicht die verzweiflung der realität, und es tut nurnoch weh.

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